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Mirko Reisser (DAIM)

*1971 in Lüneburg (Niedersachsen). 1989 entstanden die ersten Graffiti-Arbeiten von Mirko Reisser. Bereits 1990 sprühte er erste Auftragsarbeiten, 1991 beginnt er, direkt nach dem Abschluss seines Abiturs, als selbstständiger Künstler zu arbeiten und nennt sich fortan DAIM. 1996 nimmt der Künstler sein Studium der Freien Kunst an der Hochschule für Gestaltung und Kunst Luzern in der Schweiz auf. 1999 gründete Mirko Reisser zusammen mit den Künstlern Gerrit Peters und Heiko Zahlmann die Ateliergemeinschaft getting-up in Hamburg. Mirko Reisser wird vertreten durch ReinkingProjekte in Hamburg und von der Galerie MaxWeberSixFriedrich in München.

„Das Programm von DAIM beinhaltet sowohl die Konstruktion wie auch die Dekonstruktion eines Wortes – irgendwo im Pulsschlag zwischen Einbrennen und Auslöschen taucht es aus einer synästhetischen Sphäre auf! Und offenbart: Dass es aus dem Nichts entstanden ist und dorthin auch wieder zu entschwinden droht. Wir sehen in einem DAIM-Graffiti das Standbild einer Wortformation, die im Begriff scheint, sich ständig zu verändern, sich dem Zugriff zu entziehen, die auf der Flucht ist, sich nicht greifen lassen und damit also frei, d.h. souverän bleiben will. Mit jedem neuen DAIM-Piece nimmt Mirko Reisser die Welt ein Stück mehr in Besitz; und mit jedem neuen DAIM-Piece nimmt die Welt Mirko Reisser ein Stück mehr in Besitz. “Den Charakter der Buchstaben formen und seinen eigenen dabei entdecken” lautet sein Diktum. Der Charakter der Buchstaben bleibt dabei eine variable, abstruse, kurz: ambivalente (und damit subversive) Größe. Zwischen Konstruktion und Dekonstruktion, zwischen Zwei- und Dreidimensionalität, zwischen Formkomplizierung und Inhaltsvereinfachung, zwischen Hermetik und Kommunikationsangebot offenbart sich in Mirko Reissers Graffiti-Arbeiten der unfassbare Weltgraben – den zu überwinden der Betrachter zusehends mehr ins Grätschen gerät.“ Arne Rautenberg

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Bio (Auswahl)

2017

  • Teilnahme an SCALE WALL ART 2017, Siemens Campus, München

2014 – 2016

  • Teilnahme an Charity-Auktion Überleben – Stiftung für Folteropfer
  • Wandgestaltungen round trip und Sea&Sun auf dem Kreuzfahrtschiff Mein Schiff 4 von TUI Cruises
  • Wandgestaltung Progress am weltweit ersten innerstädtischen IKEA in Hamburg-Altona, zusammen mit getting-up
  • Erarbeitung des Gestaltungskonzeptes Rhythmus der Stadt für 40.000 m² Bahn-Lärmschutzwände in Hamburg-Wilhelmsburg, zusammen mit getting-up
  • Teilnahme an der Volvo Art Session 2014 und 2015 als Markenbotschafter für Volvo Car Switzerland

2009 – 2013

  • Arbeitsstipendium Kunstresidenz Nextgastein, Bad Gastein / Österreich
  • Kunst am Bau am Umspannwerk HafenCity von Vattenfall Europe in Hamburg, zusammen mit getting-up
  • Teilnahme an der Volvo Art Session 2011 und 2013, Zürich / Schweiz
  • Teilnahme an Charity-Projekten  Überleben – Stiftung für Folteropfer, LebensKünstler, 15² – Kunst macht Schule sowie  the helping hounds of hell

2006 – 2008

  • Kunst am Bau an dem Verwaltungsgebäude der Chemiefirma Dr. Weigert in Hamburg
  • Gewinner des Wettbewerbes zur künstlerischen Gestaltung der alternativ Währung Alto
  • Teilnahme am Charity-Projekt  SOS-Childrensvillages, London / UK sowie  ARTaids für AIDS-Hilfe Hamburg und SOS-Kunststück für SOS-Kinderdörfer.

2003 – 2005

  • Gestaltung einer Außenwand zur Ausstellung Mexique-Europe, Allers-Retours, 1910-1960 at LaM – Lille Métropole Museum für Moderne Kunst, Zeitgenössische Kunst und Art Brut, Villeneuve d’Ascq / Frankreich
  • Wettbewerbsteilnahme zur künstlerischen sowie architektonischen Gestaltung des Spielbudenplatzes auf der Hamburger Reeperbahn, zusammen mit getting-up
  • Kunst am Bau an zwei Stirnwände der Maschinenkaverne im Pumpspeicherwerk Goldisthal / Thüringen der Firma Vattenfall Europe

2000 – 2002

  • Planung und Durchführung der Urban Discipline – Graffiti-Art Ausstellungen, zusammen mit getting-up
  • Planung und Durchführung des 2000 m² großen DockArt Projektes Das neue Hamburg und seine Partnerstädte bei Blohm+Voss im Hamburger Hafen
  • Graffiti-Worldtour über Thailand, Australien, Neuseeland, Brasilien, Argentinien, USA, Mexiko
  • Realisierung des Projektes Mural Global in São Paulo / Brasilien

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Ausstellungen (Auswahl)

2016 – 2017

  • DIALOG: Long Distance, Städtische Galerie Bremen
  • Art and the City: Graffiti in the Internet Age, Electromuseum, Moskau / Russland
  • Cross the Streets, MACRO – Museo D‘Arte Contemporanea Roma / Italien
  • L‘arte allo stato urbano, Palazzo Pepoli, Bologna / Italien
  • Die Welt ist nichtlinear, zone contemporaine, Bern / Schweiz
  • Höhenrausch, Eigen+Art Lab, Berlin. Jubiläumsausstellung zum fünfjährigen Bestehen der Kunstresidenz in Bad Gastein

2014 – 2015

2013

2010 – 2012

2007 – 2009

2005 – 2006

  • What would I be without you…, City Gallery Prague / Tschechische Republik
  • sculpture@CityNord, Galerie Peter Borchardt, Hamburg
  • Minimal Illusions – Arbeiten mit der Sammlung Rik Reinking, Villa Merkel, Esslingen
  • Schon vergeben – Sammlung Rik Reinking, Art Cologne, Köln
  • smell of paint in the air, Westwendischer Kunstverein Gartow
  • Passion des Sammelns, Sammlung Federkiel, Sammlung Reinking, Alte Baumwollspinnerei Halle 14, Leipzig
  • smell of paint in the air, Kampnagel Internationale Kulturfabrik, Halle K3, Hamburg

2000 – 2004

  • Gezeichnet Graffiti, Kunsthalle des Kunstvereins, Darmstadt
  • still crazy, Galerie Worldatelier im Klingspor Museum, Offenbach am Main
  • Young primitives, Groninge Museum, Brügge / Belgien
  • getting-up, FREIRAUM, Museum für Kunst und Gewerbe, Hamburg
  • Z 2000 – Positionen junger Kunst und Kultur, Akademie der Künste Berlin

1991 – 1999

  • Aufstand der Zeichen, Toskanische Säulenhalle, Augsburg
  • A Tribute to Style, Kallmann Museum, München
  • Graffiti auf Leinwand, Galerie Cosmix I.Q., Hamburg

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Sammlungen (Auswahl)

  • Sammlung Reinking, Hamburg
  • Sammlung MuCEM (Museum der Zivilisationen Europas und des Mittelmeers), Marseille / Frankreich
  • Sammlung Klingspor-Museum, Offenbach / Main
  • Sammlung Artfonds21, Frankfurt
  • Sammlung Gunter Sachs
  • Sammlung Hoste, München
  • Sammlung Altonaer Museum, Hamburg

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Bibliografie (Auswahl)

  • Olivier Fahrni (Hrsg.), Sonja Fessel: Mirko Reisser (DAIM) @ zone contemporaine. (In Deutsch). 1. Auflage, zone contemporaine, Bern, Schweiz. (2016) (Ausstellungskatalog).
  • Mirko Reisser, Johannes Stahl, Belinda Grace Gardner, Arne Rautenberg, Rik Reinking: Mirko Reisser (DAIM): 1989 – 2014. (In Englisch/Deutsch). 1. Auflage, Drago Media Kompany, Rom, Italien (2014). ISBN 978-88-98565-01-6.
  • Mirko Reisser, Lena Mwinkand, Sarah Behrend: DAIM: daring to push the boundaries. (In Englisch/Deutsch) 1. Auflage, getting-up, Hamburg (2004). ISBN 978-3-00-014155-3.
  • Mirko Reisser, Gerrit Peters, Heiko Zahlmann (Hrsg.): Urban Discipline 2002: Graffiti-Art. (In Englisch/Deutsch). Band 3, 1. Auflage, getting-up, Hamburg (2002). ISBN 978-3-00-009421-7.
  • Mirko Reisser, Gerrit Peters, Heiko Zahlmann (Hrsg.): Urban Discipline 2001: Graffiti-Art. (In Englisch/Deutsch). Band 2, 1. Auflage, getting-up, Hamburg (2001). ISBN 978-3-00-007960-3.
  • Mirko Reisser, Gerrit Peters, Heiko Zahlmann (Hrsg.): Urban Discipline 2000: Graffiti-Art. (In Englisch/Deutsch). Band 1, 1. Auflage, getting-up, Hamburg (2000). ISBN 978-3-00-006154-7.

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Weiterführende Literatur (Auswahl)

  • Transitorisch: Strategien gegen die Vergänglichkeit. Gestaltgebungen des Ephemeren in der Gegenwartskunst von Meret Oppenheim bis Christian Boltanski. Deutsch, 1. Auflage, Belinda Grace Gardner (Autor). Transcript (Urban Studies), Deutschland (2017). ISBN 978-3-8376-3767-0, pp. 161-171.
  • CROSS THE STREETS: 40 Years of Street Art and Writing. (In Englisch/Italienisch). 1. Auflage, DRAGO Arts and Communication, Rom, Italien (2017). ISBN 978-88-98565-22-1 (Ausstellungskatalog).
  • Street Art Banksy & Co.: L’Arte allo stato urbano. (In Italienisch). 1. Auflage, Bononia University Press, Bologna / Italien (2016). ISBN 978-88-6923-131-5 (Ausstellungskatalog).
  • Rik Reining (Ed.), Milena Kotseva: meanwhile in deepest east anglia, thunderbirds were go…. (In Englisch/Deutsch). 1. Auflage, Gudberg Verlag, Hamburg (2014). ISBN 978-3-943061-08-6 (Ausstellungskatalog).
  • Jérome Catz: street art mode d`employ. (In Französisch). 1. Auflage, Flammarion, Paris, France (2013). ISBN 978-2-0812-9903-0, p. 51.
  • Rafael Schacter (Ed.), John Fekner: The World Atlas of Street Art and Graffiti. (In Englisch). 1. Auflage, Yale University Press, USA (2013). ISBN 978-0-300-19942-0, pp. 344, 376.
  • Addicted to Walls: Zeitgenössische Wandarbeiten im Ausstellungsraum. Deutsch, 1. Auflage, Anne Vieth (Autor). Verlag Silke Schreiber, Deutschland (2014). ISBN 978-3-88960-137-7, pp. 123, 292.
  • Annett Reckert, Rik Reinking: POESIA – Werke aus der Sammlung Reinking. 1. Auflage, Städtische Galerie Delmenhorst, Delmenhorst (2013). ISBN 978-3-944683-00-3, pp. 174, 186 (Ausstellungskatalog).
  • Fabiola Naldi, Claudio Musso: FRONTIER: The Line of Style. (In Englisch/Italienisch). 1. Auflage, Damiani, Bologna, Italien (2013). ISBN 978-88-6208-300-3, pp. 96ff.
  • Claire Calogirou: Une Esthétique Urbaine: grapheurs d’Europe. (In Französisch). 1st. Ed., Éditions L’oeil d’Horus, Paris, Frankreich (2012). ISBN 978-2-35081-018-8.
  • Meinrad Maria Grewenig, Robert Kaltenhäuser: Urban Art – Graffiti 21: New York, Paris, Berlin, Völcklingen. 1. Auflage, Wunderhorn (2011). ISBN 978-3-88423-372-6, pp. 38ff (Ausstellungskatalog).
  • Andrea von Goetz: Kunstresidenz Bad Gastein: Stipendiaten 2011. 1. Auflage, VGS Art, Hamburg (2011). ISBN  978-3-00-036083-1, pp. 68ff.
  • Cristian Campos: Graffiti and Urban Art: Pieces, Tags, Stencils and Stickers. (In Englisch). 1. Auflage, Loft Publications, Barcelona, Spanien (2011). ISBN 978-84-9936-771-2, pp. 176ff. (Deutsch: Graffiti und urbane Kunst: Murals, Tags, Schablonenzeichnungen und Sticker. 1. Auflage, Frechmann Kolón (2011). ISBN 978-84-9936-769-9, pp. 176ff).
  • Kiriakos Iosifidis: Mural Art, Vol. 3: Murals on Huge Public Surfaces Around the World from Graffiti to Trompe L’Oeil. (In Englisch). Volume 3, 1. Auflage, Publikat Verlag, Mainaschaff (2010). ISBN 978-3-939566-28-1, pp. 78ff.
  • Claudia Willms: Sprayer im White Cube: Streetart zwischen Alltagskultur und kommerzieller Kunst. 1. Auflage, Tectum Verlag Marburg (2010). ISBN 978-3-8288-2473-7, pp. 17, 73.
  • Magda Danysz, Mary-Noelle Dana: From Style Writing to Art: A Street Art Anthology. (In Englisch). 1. Auflage, Drago Arts and Communication, Rom, Italien (2009) ISBN 978-88-88493-52-7, pp. 224ff.
  • Ingo Clauß, Stephen Riolo, Sotirios Bahtsetzis: Urban Art: Werke aus der Sammlung Reinking. (In Englisch/Deutsch). 1. Auflage, Hatje Cantz, Ostfildern (2009). ISBN 978-3-7757-2503-3, pp. 26ff, 142ff (Ausstellungskatalog).
  • Deborah Lock: Children’s Book of Art: An introduction to the world’s most amazing paintings and sculptures. (In Englisch). Dorling Kindersley TM Limited, UK (2009). ISBN 978-1-40533-659-8, p. 96. (Deutsch: Das ist Kunst!: Alles über berühmte Gemälde und Skulpturen. Übersetzt von Christiane Wagler, Dorling Kindersley Verlag (2010). ISBN 978-3-8310-1592-4, p. 96).
  • André Lindhorst, Rik Reinking: Fresh Air Smells Funny: an exhibition with selected urban artists. (In Englisch/Deutsch). 1. Auflage, Kehrer Verlag Heidelberg (2008). ISBN 978-3-939583-94-3, pp. 31ff, 98ff (Ausstellungskatalog).
  • Dr. Gerhard Finckh, Toke Lykeberg, Asko Lehmuskallio: still on and non the wiser: an exhibition with selected urban artists. (In Englisch/Deutsch). 1. Auflage, Publikat Verlag, Mainaschaff (2008). ISBN 978-3-939566-20-5, pp. 26ff, 76ff.
  • Ian Lynam: Parallel Strokes. (In Englisch). Wordshape, Japan (2008). ISBN 978-0-615-18307-7, pp. 66ff.
  • Kiriakos Iosifidis: Mural Art: Large Scale Art from Walls Around the World. (In Englisch). Volume 1, 1. Auflage, Publikat Verlag, Mainaschaff (2008). ISBN 978-3-939566-22-9, pp. 87ff, 143, 168, 223, 270ff.
  • Sven Nommensen, Iben From: Call it what you like! Collection Rik Reinking. (In Englisch). 1. Auflage, KunstCentret Silkeborg Bad, Denmark (2008). ISBN 978-87-91252-23-5, pp. 22ff (Ausstellungskatalog).
  • Arne Rautenberg: Pimp my Word: Graffiti und die Emanzipation der Schriftkunst. In: Volltext, No. 4, Wien, Österreich (2007). p. 6.
  • Eva Martens, Petra Nietzky, Rik Reinking: sculpture@CityNord: Das temporäre Skulpturenprojekt 2006. (In Englisch/Deutsch). 1. Auflage, modo Verlag, Freiburg (2007). ISBN 978-3-937014-53-1, pp. 94ff (Ausstellungskatalog).
  • Julia Reinecke: Street-Art: Eine Subkultur zwischen Kunst und Kommerz. 1. Auflage, Transcript Verlag, Bielefeld (2007). ISBN 978-3-89942-759-2, pp. 22ff.
  • Franz-Xaver Schlegel: still on and non the wiser: Street Art – Graffiti – Wuppertal. In: Kunsttermine. Band 1 (2007). ISSN 1438-745X, pp. 143ff.
  • Ian Lynam: Traveling the Paths of Urban Pioneers. (In Englisch). In: Font Magazine. No. 5 (2006), p. 14.
  • Hajo Schiff: getting-up: Farbgeruch in der Luft. In: Kunsttermine. Band 4 (2005). ISSN 1438-745X, pp. 24ff.
  • Hanne Zech: Passion des Sammelns: Sammlung Reinking. (In Englisch/Deutsch). In: vierzehn, No. 4, Stiftung Federkiel, Leipzig (2005). pp. 4ff.
  • Schon vergeben: Die Sammlung Rik Reinking. (In English/Deutsch). In: Art Cologne: ARTnow. Koelnmesse (Ed.), Zeitverlag, München (2005). ISBN 978-3-7774-2805-5, pp. 38ff (Ausstellungskatalog).
  • Nicholas Ganz, Tristan Manco: Graffiti World: Street Art from five Continents. (In Englisch). 1. Auflage, Thames&Hudson, London, UK (2004). ISBN 978-0-500-51170-1, pp. 176ff. (Deutsch: Graffiti World: Street Art aus fünf Kontinenten. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin (2005). ISBN 978-3-89602-677-4, pp. 176ff).
  • Farbfieber e.V. (Ed.): Wem gehört die Welt? Mural-Global: Weltweites Wandmalprojekt zur Agenda 21. 1. Auflage, Klartext Verlag, Essen (2002)ISBN 978-3-89861-111-4, pp. 156ff.
  • James & Karla Murray: Broken Windows: Graffiti NYC. (In Englisch). 1. Auflage, Gingko Press, USA (2002). ISBN 978-1-58423-078-6.
  • Bernhard van Treeck: Das grosse Graffiti-Lexikon. Lexikon-Imprint-Verlag, Berlin (2001). ISBN 978-3-89602-292-9, p. 81.
  • Akademie der Künste Berlin (Ed.), Christian Kneisel, Ute Baumgärtel: ExhibiZion, Z 2000: Positionen junger Kunst und Kultur (Next!). 1. Auflage, Gestalten Verlag Berlin (2000). ISBN 978-3-931126-34-6, p. 121.
  • Bernhard van Treeck: Graffiti Lexikon (Vollständig überarbeitete Version). Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin (1998). ISBN 978-3-89602-160-1, p. 66.
  • Guinness Buch der Rekorde: Mit allen Rekorden dieser Welt, Ausgabe 97. 1. Auflage, Guinness Verlag, Hamburg (1996). ISBN 978-3-89681-000-7, p. 173.
  • Bernhard van Treeck, Mark Todt: Hall of Fame: Graffiti in Deutschland. (In Deutsch).1. Auflage, Edition Aragon, Moers (1995). ISBN 978-3-89535-430-4.
  • Bernhard van Treeck: Writer Lexikon: American Graffiti. 1. Auflage, Edition Aragon, Berlin (1995). ISBN 978-3-89535-428-1, p. 38.
  • Oliver Schwarzkopf (Ed.): Graffiti Art: Deutschland – Germany. Volume 1, 1. Auflage, Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin (1994). ISBN 978-3-929139-58-7, pp. 88ff, 101, 120ff.

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