DAIMwave – Shining splashes Edition

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Giclée FineArt Print auf 290 g/m² Moab Rag Natural Papier. Diese limitierte Edition von 50 ist vom Künstler handsigniert und nummeriert und verfügt über ein Echtheitszertifikat von 1xRUN.

„DAIMwave – Shining splashes“.
53,3 x 35,5 cm.
2017.
Edition von 50 + 5 AP + 5 PP, handsigniert, nummeriert und mit einem Echtheitszertifikat.

Über die Edition

Die Fine Art Print Edition „DAIMwave – Shining splashes“ wurde in einer Auflage von 50 Stück in Zusammenarbeit mit 1xRun, einem der weltweit führenden Anbieter für Art Prints und Fine Art Editionen mit Sitz in Detroit, USA, realisiert. Schon seit mehreren Jahren setzt sich Mirko Reisser mit der „DAIMwave“-Serie auseinander, die das ganze Spektrum der Arbeiten des Künstlers abbildet. Mit fortschreitender Chronologie wird das Motiv zunehmend komplexer. 1989 schreibt Mirko Reisser seinen Künstlernamen DAIM zum ersten Mal. Auch nach all den Jahren sieht er die Buchstaben immer noch als Selbstportrait. Während des Arbeitsprozesses und der Konzentration auf eine bestimmte Idee, eine Technik oder einen Stil, lernt er auch sich selbst und seine Persönlichkeit kennen. Und dies widerum spiegelt sich in den Arbeiten wieder, die der Künstler realisiert. Die Arbeiten werden komplexer, da die Entwicklung des Künstlers als Mensch mit der Entwicklung in den Arbeiten korrespondiert. Der Prozess des Alterns und der Reifung spielt dabei eine große Rolle.

Die Original-Arbeit zu „DAIMwave – Shining splashes“ entstand 2016 im Rahmen der Einzelausstellung „Mirko Reisser (DAIM) – Die Welt ist nichtlinear“ in der zone contemporaine in Bern in der Schweiz und wurde mit Sprühlack auf einer Alu-Wabenplatte realisiert. Nachdem DAIM 2014 das erste Mal in der Geschichte der zone contemporaine ein monumentales Werk direkt an die großflächige Ausstellungswand gesprüht hat, entstanden die Werke für „Mirko Reisser (DAIM) – Die Welt ist nichtlinear“ in einer Ateliersituation vor Ort und somit auch diesmal direkt und situativ im Ausstellungsraum selbst. Mirko Reisser’s Künstlername DAIM, ist auch in dieser Arbeit ein prägendes Charakteristikum, jedoch scheinen die vier Buchstaben, der Namenszug, nun weniger mit dem Werk gleichgesetzt werden zu können. Denn das Spiel mit der Konstruktion und Dekonstruktion der Buchstaben, deren Figuration und Abstraktion, den Formen und Farben, scheint noch stärker auf die Spitze getrieben, die lesbare Wiedergabe der Buchstaben zusätzlich erschwert. Dennoch, wer sich mit den Werken eingehender auseinandersetzt, wird die Arbeiten nicht nur im wortwörtlichen Sinne lesen können. So etwa das Spiel mit den Dimensionen in den Kunstwerken, welches auch im Titel der Ausstellung anklingt, bezeichnet die Nichtlinearität in der Mathematik doch das Zwei- oder Mehrdimensionale.

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